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Jubelpaare 2026

1986 schoss Albert Hart­mann den Schüt­zen­vo­gel von der Stan­ge und regier­te damit vor genau 40 Jah­ren das Schüt­zen­volk mit sei­ner Frau Mari­ta. Beson­ders bemer­kens­wert: Alberts Vater Franz war bereits 1936 und 1961 Schüt­zen­kö­nig. Im Jahr die­ses dop­pel­ten Jubi­lä­ums errang Albert selbst die Königs­wür­de und führ­te die Fami­li­en­tra­di­ti­on ein­drucks­voll fort.

Albert leg­te Wert auf Gemüt­lich­keit und wech­sel­te in der Hal­le sein Schuh­werk, wes­halb er als San­da­len­kö­nig in die Anna­len der Schüt­zen­bru­der­schaft ein­ge­gan­gen ist und sogar mit einem eigens dafür kom­po­nier­ten Lied bedacht wur­de. Wie die Bil­der zei­gen, gab es eini­ge Show-Ein­la­gen, und wir gehen davon aus, dass er neu­gie­ri­gen Gäs­ten, für die die­se Zeit in wei­ter Ver­gan­gen­heit liegt, davon erzäh­len wird.

Von links: Irm­gard und Erhardt Tschisch­ke, Maria und Josef Rein­städ­ler, Hil­de­gard und Josef Bei­ne, Ulri­ke und Heinz Knaup, Köni­gin Mari­ta und König Albert Hart­mann, Bir­git und Johan­nes Oster­holz, Ulla und Wolf­gang Brand, Hel­ga und Franz-Josef Erhardt sowie Chris­ta und Gün­ter Paczenski

Auch Rein­hold Sel­heim fei­ert in die­sem Jahr mit sei­ner Frau Hil­de­gun­de und sei­nem Hof­staat sein Jubi­lä­um. Vor 25 Jah­ren, im Jahr 2001, konn­te er die Königs­wür­de errin­gen. Eine vor­aus­ge­gan­ge­ne Wet­te sorg­te hier für gro­ßen Druck, denn wie rechts­si­cher auf einer Ser­vi­et­te fest­ge­hal­ten wur­de, wäre der Hof­staat bei einem miss­lun­ge­nen Königs­schuss auf Rein­holds Kos­ten über Schüt­zen­fest nach Mal­lor­ca entflogen.

König Rein­hold und Köni­gin Hil­de­gun­de Sel­heim

Im Hin­ter­grund von links: Hein­rich und Maria-Regi­na Rei­ne­ke, Jür­gen und Chris­ta Köt­ter, Mein­olf und Inge Kon­ze, Karl-Heinz und Eli­sa­beth Mei­er, Georg und Gabi Schin­kels, Hein­rich und Mari­ta Wer­ner, Albert und Ursu­la Dreps, Heinz und Maria Evers sowie Anton und Fran­zis Salmen.
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Schützenfest 2026 — Ablauf und Marschwege

Nach­dem wir das Vogel­schie­ßen erfo­gl­reich durch­ge­führt haben, fei­ern wir vom 11. bis 13. Juli 2026 unser Schützenfest. 

Am Sams­tag, 11.07.2026, beginnt das Schüt­zen­fest um 17:00 Uhr mit der Hei­li­gen Mes­se. Anschlie­ßend fol­gen der Gro­ße Zap­fen­streich am Ehren­mal, der Abmarsch zum Ständ­chen bei der Köni­gin und den Jubel­paa­ren sowie der wei­te­re Marsch­weg. Um 20:00 Uhr beginnt der Fest­ball in der Gemein­de­hal­le mit dem Musik­ver­ein Weiberg.

Kirch­str., Kir­che, Antre­ten ca. 17:45 Uhr nach der Messe 

Wes­tern­str. 

Burg­str. 

Kirch­str., Ehren­mal, Gro­ßer Zapfenstreich 

Kirch­str. 

Tal­weg 

Abho­len der Köni­gin, Vor­bei­marsch und kur­zer Umtrunk 

Im Win­kel 

Park­str. 

Wes­tern­str. 

Abho­len des Jubel­kö­nigs­paars, Ständ­chen und kur­zer Umtrunk 

Kirch­str. 

Abho­len des Jubel­kö­nigs­paars, Ständ­chen und kur­zer Umtrunk 

Gemein­de­hal­le 

Am Sonn­tag, 12.07.2026, ist um 14:00 Uhr Abmarsch an der Gemein­de­hal­le. Es folgt der Fest­um­zug mit Abho­lung des Königs­paa­res und Hof­staa­tes, die Gefal­le­nen­eh­rung am Ehren­mal, der Vor­bei­marsch und der Ehren­tanz im Park. Anschlie­ßend gibt es Kon­zert und Unter­hal­tung in der Gemein­de­hal­le. Es spie­len der Spiel­manns­zug Grund­stein­heim und das Tam­bour­corps Etteln sowie der Musik­ver­ein Wei­berg und die Blas­ka­pel­le „Freu­de und Froh­sinn“ Etteln. Um 17:30 Uhr beginnt die Kin­der­be­lus­ti­gung. Am Sonn­tag gibt es wie­der Hüpf­bur­gen und wei­te­re Attrak­tio­nen für Kin­der. Um 19:30 Uhr beginnt der Fest­ball in der Gemein­de­hal­le mit dem Musik­ver­ein Weiberg.

Auf dem Bühl, Kin­der­gar­ten, Antre­ten 14:00 Uhr – 2x Linksschwenk

Born­weg 

Tal­weg 

Abho­len des Königs­paars und Vorbeimarsch 

Kirch­str. 

Wes­tern­str. 

Wes­terne­cke 

Burg­str. 

Kirch­str., Ehren­mal, Kranzniederlegung 

Wes­tern­str. 

Bür­ger­park, Para­de und Ehrentanz 

Park­str. 

Im Win­kel 

Kirch­str. 

Gemein­de­hal­le 

Am Mon­tag, 13.07.2026, beginnt der Tag um 08:30 Uhr mit der Schüt­zen­mes­se. Anschlie­ßend folgt das Ständ­chen beim Prä­ses der Bru­der­schaft. Um 09:30 Uhr fin­den Ehrun­gen und das Schüt­zen­früh­stück statt, mit Unter­hal­tung durch die Blas­ka­pel­le „Freu­de und Froh­sinn“ Etteln und das Tam­bour­corps Etteln.

Kirch­str., Kir­che, Antre­ten ca. 9:00 Uhr nach der Messe 

Pfarr­gar­ten, Ständ­chen beim Präses 

Kirch­str. 

Gemein­de­hal­le 

Um 18:00 Uhr ist Abmarsch an der Gemein­de­hal­le. Danach fol­gen die Abho­lung des Königs­paa­res und anschlie­ßend die Abho­lung des Jung­schüt­zen­paa­res. Im Anschluss beginnt der Fest­ball mit dem Musik­ver­ein Weiberg.

Gemein­de­hal­le, Antre­ten 18:00 Uhr 

Kirch­str. 

Tal­weg 

Abho­len des Königs­paars und Vorbeimarsch 

Im Win­kel 

Hir­gen­str. 

Abho­len des Jung­schüt­zen­kö­nigs­paars und Vor­bei­marsch, Umtrunk 

Im Win­kel

Kirch­str. 

Gemein­de­hal­le

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Stefan Wübbeke regiert Etteln

Bei hohen Tem­pe­ra­tu­ren und bes­ter Stim­mung fand am Sams­tag, dem 27. Juni, unser tra­di­tio­nel­les Vogel­schie­ßen an der Gemein­de­hal­le statt. In Erwar­tung des wohl hei­ßes­ten Tages des Jah­res hat­te der Vor­stand bereits früh­zei­tig Marsch­er­leich­te­rung ange­kün­digt. Letzt­lich wur­de auch auf den Marsch zur Abho­lung des Obersts und des amtie­ren­den Königs Andre­as Kirch­hoff ver­zich­tet. Ein kur­zer, uner­war­te­ter Regen­schau­er sorg­te zwi­schen­durch zwar für etwas Abküh­lung, die hohe Luft­feuch­tig­keit ließ aber trotz­dem eini­ge Schweiß­per­len fließen.

Die Vögel wur­den auch in die­sem Jahr wie­der von Tisch­ler­meis­ter Tho­mas Claes ange­fer­tigt und kurz vor dem Vogel­schie­ßen lie­be­voll von den Kin­dern der Kita St. Mein­ol­fus bemalt. Dafür bedan­ken wir uns ganz herzlich.

Nach dem Antre­ten ver­sam­mel­ten sich Schüt­zen, Musi­ke­rin­nen und Musi­ker an der Vogel­stan­ge. Dort begann zunächst das Schie­ßen um die Wür­de des Jung­schüt­zen­prin­zen. Bereits mit dem ers­ten geziel­ten Schuss sicher­te sich der amtie­ren­de Jung­schüt­zen­prinz Jan­nik Sal­men die Kro­ne. Apfel­prinz wur­de Tor­ben Wip­per­mann mit dem 7. Schuss, das Zep­ter hol­te Lukas Wie­se­ler mit dem 10. Schuss aus dem Kugelfang.

Pünkt­lich um 16:00 Uhr fiel dann die Ent­schei­dung: Jakob Brand befrei­te den Vogel mit dem 85. Schuss aus dem Kugel­fang und ist damit neu­er Jung­schüt­zen­prinz unse­rer Bru­der­schaft. Wir freu­en uns auf einen schö­nen Schüt­zen­fest­mon­tag mit ihm und sei­nem Hofstaat.

Für Jakob ist der Titel auch fami­li­är etwas Beson­de­res: Sein Vater Ste­fan Brand, der 2017 lei­der ver­stor­ben ist, war im Jahr 1986 — also vor genau 40 Jah­ren — eben­falls Jung­schüt­zen­prinz in Etteln. Wir freu­en uns, dass Jakob die­se Tra­di­ti­on nun fortführt.

Die Jung­schüt­zen­meis­ter Jan­nik Bick­mann (links) und Lukas Wie­se­ler (rechts) las­sen den neu­en Jung­schüt­zen­prin­zen Jakob Brand hochleben
Oberst Micha­el Strie­we (rechts) und der stell­ver­tre­ten­de Jung­schüt­zen­meis­ter Jan­nik Bick­mann (links) gra­tu­lie­ren den erfolg­rei­chen Insi­gni­en­trä­gern der Jung­schüt­zen. Von links: Jan­nik Bick­mann, Apfel­prinz Tor­ben Wip­per­mann, Kron­prinz und letzt­jäh­ri­ger Jung­schüt­zen­prinz Jan­nik Sal­men, Jung­schüt­zen­prinz Jakob Brand, Zep­ter­prinz Lukas Wie­se­ler und Oberst Micha­el Striewe

Wei­ter ging es ab 16:30 Uhr mit dem Königs­vo­gel. Unser König des Jah­res 2015, Ramon Sta­che, wur­de mit dem 10. Schuss neu­er Apfel­prinz. Mit dem 16. Schuss hol­te Tobi­as Knaup, Regent des Jah­res 2023, das Zep­ter aus dem Kugelfang.

Zwar kein ehe­ma­li­ger König, aber ein zuver­läs­si­ger Aspi­rant, ist Chris­to­pher Becker. Er hol­te mit dem 40. Schuss die Kro­ne aus dem Kugel­fang und erwei­ter­te damit sei­ne Samm­lung, die mitt­ler­wei­le alle Insi­gni­en — teil­wei­se sogar mehr­fach — enthält.

Damit war Chris­to­pher aller­dings auch nicht mehr weit von der Königs­wür­de ent­fernt. Hat­te sich der Vogel im ver­gan­ge­nen Jahr noch sehr hart­nä­ckig gezeigt, ging es in die­sem Jahr deut­lich schnel­ler. Nach eini­gen geziel­ten Schüs­sen trenn­te Ste­fan Wüb­be­ke den Vogel mit dem 46. Schuss sau­ber in der Mit­te von der Stan­ge und sicher­te sich damit die Königs­wür­de. Dass Ste­fan in die­sem Jahr Ernst machen woll­te, hat­te sich im Dorf bereits ange­deu­tet — nun war es offiziell.

Oberst Micha­el Strie­we (rechts) gra­tu­liert gemein­sam mit sei­nen Oberst­ad­ju­tan­ten Micha­el Schä­fers und Tobi­as Heg­gen dem neu­en König Ste­fan Wübbeke
Oberst Micha­el Strie­we (rechts) gra­tu­liert dem neu­en Königs­paar Ste­fan und Eva Wüb­be­ke sowie den Insi­gni­en­trä­gern. Von links: Apfel­prinz Ramon Sta­che, Jonas Wüb­be­ke (Sohn des Königs­paa­res), Kron­prinz Chris­to­pher Becker, Königs­paar Ste­fan und Eva Wüb­be­ke, Zep­ter­prinz Tobi­as Knaup und Oberst Micha­el Striewe

Der gute Zustand des Vogels sorg­te direkt für Spe­ku­la­tio­nen, ob man ihn nicht im nächs­ten Jahr ein­fach wie­der­ver­wen­den kön­ne. Wir gehen aller­dings davon aus, dass er einen ange­mes­se­nen Platz bei Ste­fan fin­den wird.

Ste­fan ist Inha­ber und Geschäfts­füh­rer des Hei­zungs- und Sani­tär­be­triebs SW+Becker. Zu sei­ner Köni­gin erkor er sei­ne Frau Eva, die als Logo­pä­din eine eige­ne Pra­xis betreibt und enga­giert sich im Frau­en­chor Takt­voll. Ste­fan ist Schüt­zen­fest­mensch durch und durch: Vor genau zehn Jah­ren, im Jahr 2016, war er bereits König im Nach­bar­ort Hen­g­larn. Sein 10-jäh­ri­ges Königs­ju­bi­lä­um fei­ert er nun also in Etteln. Zudem war er sowohl in Etteln als auch in Hen­g­larn gemein­sam mit Eva bereits im Hof­staat ver­tre­ten. Auch musi­ka­lisch ist er fest mit dem Schüt­zen­fest ver­bun­den: Als lei­den­schaft­li­cher Tuba-Spie­ler wird er der Blas­mu­sik in die­sem Jahr wohl feh­len. Wir freu­en uns auf ein gran­dio­ses Schüt­zen­jahr mit euch beiden!

Kurz nach dem Königs­schuss und vor dem Antre­ten zur Abho­lung des neu­en Hof­staa­tes gab es noch beson­de­ren Besuch: Strus und Inge beehr­ten unser Vogel­schie­ßen gemein­sam mit rund 50 fei­er­wü­ti­gen Schüt­zen­fest­freun­den vom Schüt­zen­fest-Road­trip. Mit Bra­kel, Wil­le­ba­dessen und Lich­ten­au hat­ten sie bereits drei Sta­tio­nen hin­ter sich und tra­fen kurz nach 17:00 Uhr ent­spre­chend gut gelaunt bei uns ein. Das Tam­bour­corps emp­fing die Rei­se­grup­pe gebüh­rend und beglei­te­te sie in die Hal­le. Zu die­sem Anlass spen­de­te die Schüt­zen­bru­der­schaft 50 Liter Frei­bier für alle Anwe­sen­den. Außer­dem wur­den Strus und Inge in den mys­te­riö­sen Geheim­bund der Unne­wehr ein­be­zo­gen — eine beson­de­re Ehre, die nur weni­gen Aus­er­wähl­ten und erst recht nur sehr weni­gen Män­nern bis­her zuteil wurde.

Um 19:00 Uhr folg­te die Pro­kla­ma­ti­on. Andre­as Kirch­hoff muss­te nach sei­nem gran­dio­sen Schüt­zen­jahr schwe­ren Her­zens die Königs­ket­te abge­ben. Anschlie­ßend ging es mit unse­rem neu­en König Ste­fan zur Königs­re­si­denz in den Tal­weg, wo sei­ne Köni­gin Eva und der Hof­staat abge­holt wurden.

Mit Unter­stüt­zung der Tanz­mu­sik des Musik­ver­eins Wei­berg wur­de dort trotz der hohen Tem­pe­ra­tu­ren aus­gie­big getanzt und bis zum Mor­gen­grau­en gefei­ert. Wir freu­en uns nun auf ein tol­les Schüt­zen­fest vom 11. bis 13. Juli — dann ger­ne bei ein paar Grad weniger.

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Dankeswort des Königspaares Andreas und Sarah Kirchhoff

Lie­be Schüt­zen­brü­der und Freun­de unse­rer Bruderschaft,

ein ereig­nis­rei­ches und unver­gess­li­ches Königs­jahr liegt hin­ter uns. Mit gro­ßer Dank­bar­keit und auch ein wenig Weh­mut bli­cken wir auf vie­le schö­ne Stun­den, gesel­li­ge Aben­de und beson­de­re Momen­te zurück, die wir als Königs­paar gemein­sam mit unse­rem Hof­staat erle­ben durften.

Ein sol­cher Rück­blick ist vor allem eines: ein Anlass, von Her­zen Dan­ke zu sagen.

Von Her­zen dan­ken wir vor allem unse­rem Hof­staat, der uns das gan­ze Jahr über beglei­tet, unter­stützt und mit sei­ner guten Lau­ne und Ein­satz die­se Zeit so beson­ders gemacht hat. Ohne euch wären vie­le Momen­te nur halb so schön gewesen!

Eben­so dan­ken wir dem Vor­stand der St. Jako­bus Schüt­zen­bru­der­schaft Etteln für Ihre Unter­stüt­zung in dem ver­gan­ge­nen Jahr.

Ein wei­te­res Dan­ke­schön gilt unse­ren Fami­li­en und den vie­len Hel­fe­rin­nen und Hel­fern im Hin­ter­grund, oft unsicht­bar, aber unverzichtbar.

Durch eurer aller Ein­satz, eure Zeit und eure Bereit­schaft, mit anzu­pa­cken, wird das Schüt­zen­we­sen erst möglich.

Wir durf­ten ein Jahr vol­ler Gemein­schaft, Freu­de und Zusam­men­halt erle­ben – ein Jahr,das wir immer in bes­ter Erin­ne­rung behal­ten werden.

Dem neu­en Königs­paar wün­schen wir von Her­zen genau­so viel Freu­de, unver­gess­li­che Momen­te und schö­ne Stun­den, wie wir sie im ver­gan­ge­nen Jahr erle­ben durf­ten. Genießt die­se beson­de­re Zeit – sie ver­geht schnel­ler, als man denkt.

Mit einem drei­fa­chen Hor­ri­do und den bes­ten Wün­schen für die Zukunft.

Andre­as und Sarah Kirchhoff

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Mai-Treff auf dem Meierhof

Zum zwei­ten Mal haben wir unse­ren Mai-Treff auf dem Mei­er­hof ver­an­stal­tet. Nach­dem die Ver­an­stal­tung im ver­gan­ge­nen Jahr erst­mals als offe­ne Alter­na­ti­ve zu den frü­he­ren Schüt­zen­aus­mär­schen durch­ge­führt wur­de, konn­ten wir auch in die­sem Jahr wie­der zahl­rei­che Gäs­te begrüßen.

Das Wet­ter zeig­te sich zunächst wenig ein­la­dend. In den Stun­den vor Beginn gin­gen immer wie­der Regen­schau­er nie­der. Pünkt­lich zum Start klar­te es jedoch auf, sodass wir gemein­sam mit vie­len Ettel­ne­rin­nen und Ettel­nern sowie Gäs­ten aus der Umge­bung einen gelun­ge­nen Abend ver­brin­gen konnten.

Ein beson­de­rer Dank gilt der Fami­lie Jakobs, die uns den Mei­er­hof erneut zur Ver­fü­gung gestellt hat. Das his­to­ri­sche Hof­ge­län­de bot auch in die­sem Jahr einen pas­sen­den Rah­men für unse­re Veranstaltung.

Für die musi­ka­li­sche Beglei­tung sorg­te das Tam­bour­corps Etteln. Wir bedan­ken uns herz­lich bei den Musi­ke­rin­nen und Musi­kern, die den Abend beglei­tet haben.

Auch für das leib­li­che Wohl war bes­tens gesorgt. Die Bäcke­rei Zacha­ri­as bot wie­der ihre belieb­ten Flamm­ku­chen an. Dabei wur­den wir tat­kräf­tig von Schüt­zen­brü­dern aus Nord­bor­chen unter­stützt. Vie­len Dank für die­se Hil­fe. Für die Grill­spe­zia­li­tä­ten sorg­te die Flei­sche­rei Henning.

Zum Geträn­ke­an­ge­bot gehör­ten neben Bier und alko­hol­frei­en Geträn­ken auch ver­schie­de­ne Wei­ne und Grap­pa der Weinbar36. So nutz­ten vie­le Besu­cher die Gele­gen­heit, auch ein­mal ande­re Geträn­ke zu pro­bie­ren. Unse­re Jung­schüt­zen ver­sorg­ten die Gäs­te mit Long­drinks, wäh­rend unse­re Vor­stands­da­men Lil­let und wei­te­re Ape­ri­tifs anboten.

Bedan­ken möch­ten wir uns außer­dem beim Hei­mat- und Ver­kehrs­ver­ein Etteln sowie bei den Tre­cker­freun­den Etteln für die Bereit­stel­lung des Zel­tes und der Ver­kaufs­stän­de. Ohne die­se Unter­stüt­zung wäre die Durch­füh­rung der Ver­an­stal­tung nicht mög­lich gewesen.

Bis in die spä­ten Abend­stun­den wur­de in gesel­li­ger Run­de gefei­ert, geplau­dert und ange­sto­ßen. Die posi­ti­ve Reso­nanz hat uns gezeigt, dass sich der Mai-Treff auch in sei­nem zwei­ten Jahr bewährt hat. Daher möch­ten wir das Ver­an­stal­tungs­for­mat auch in Zukunft fortführen.